Regenbogenbild im Kindergarten

Fragen + Antworten

Es gibt von den Eltern viele Fragen zu unserem Kindergarten und Betreuungsangebot in Mariendorf Süd. Um Ihnen die Suche nach Antworten zu erleichtern, haben wir hier die häufigsten Fragen und Antworten zusammengetragen. Sollte hier Ihre Frage nicht beantwortet werden, scheuen sie nicht uns direkt anzusprechen.

Unter dem Menüpunkt Kindergarten stellen wir unser aktuelles Konzept zum Download zu Verfügung.

Wir sind nicht oder andersgläubig. Kann unser Kind die evangelische Kita besuchen?
Ja, wobei zu beachten ist, dass das Bildungsprogramm evangelisch geprägt ist. Wir beschäftigten uns altersgerecht mit den Themen des Kirchenjahres und besuchen den Minigottesdienst in unserer Kirche. Außerdem sind wir sehr mit der Gemeinde verbunden, das heißt, dass wir hin und wieder kleine Aufführungen innerhalb von Gottesdiensten haben und Feste auch in der Kirche und auf dem Gemeindegelände feiern. Grundsätzlich ist bei uns jede und jeder unabhängig von Religionszugehörigkeit herzlich willkommen. Viel wichtiger, als der Glaube der Eltern ist uns ein Gefühl für gemeinschaftliches Handeln. Wir sind eine vergleichsweise sehr kleine Kita und auf elterliche Unterstützung angewiesen. Das Vorleben von Toleranz entspricht unserem erzieherischen Anspruch. Religiöse Speisewünsche können berücksichtigt werden.
Was passiert in der Eingewöhnung?

Wir planen eine Eingewöhnungszeit von etwa drei Wochen ein. In manchen Fällen geht es etwas schneller, manchmal braucht das Kind etwas länger. Das hängt vom Alter des Kindes, seiner Persönlichkeit und der Lebenssituation ab.
Je nach Alter und Entwicklungsstand beginnen wir mit Besuchen von wenigen Stunden, die zu Beginn mit elterlicher Begleitung stattfinden. Nur wenn Sie sich sicher sind, dass Ihr Kind bei uns in guten Händen ist, können Sie Ihrem Kind diese Sicherheit vermitteln.
Je nach Verhalten des Kindes fangen nach einigen Tagen die ersten Trennungen von wenigen Minuten an. Diese finden immer mit einer ordentlichen Verabschiedung statt, nie heimlich. Die Zeiten, die das Kind allein bei uns bleibt, werden allmählich gesteigert. Es werden erste Mahlzeiten in der Gruppe genossen. In der zweiten Woche wird das Kind zum ersten Mal einen Mittagsschlaf bei uns halten. Bei älteren Kindern, die zuvor schon einen Kindergarten besuchten, geht die Eingewöhnung deutlich schneller. Gerne besprechen wir einen individuellen, groben Fahrplan, wobei alle Beteiligten immer flexibel auf die Bedürfnisse des Kindes eingehen müssen.

Sind Nuckel/Schnuller erlaubt?

Grundsätzlich ja. Wir sind darauf bedacht die altersgemäße Entwicklung der uns anvertrauten Kinder zu fördern. Dementsprechend kommen Nuckel und Schnuller im Krippenbereich häufig (nur auf elterlichen Wunsch und nur mitgebrachte Modelle), im Elementarbereich allerdings wenig zum Einsatz.

Der Umgang mit dem Nuckel wird mit den Eltern besprochen. Wenn gewünscht, erhält ein Kind diesen nur zum Mittagschlaf.

Die Pflege der Nuckel und Schnuller obliegt den Eltern. Wir bitten um regelmäßige Prüfung des Zustandes und selbstverständlich Sterilisation. Das gilt auch für mitgebrachte Trinkflaschen (nur Krippenbereich).

Welche Zusatzangebote gibt es und welche Kosten fallen an?

Wir bieten einmal wöchentlich Turn- und Sportunterricht mit einer ausgebildeten Sportlehrerin in unserer Halle an. Die Kosten betragen 6 Euro im Monat.
Außerdem bieten wir den Kindern einmal monatlich ein großes, gruppenübergreifendes Frühstücksbuffet in der Turnhalle für 1 Euro im Monat an.
Die Kosten für den nachmittäglichen Teewagen betragen 1 Euro im Monat, für Kinder, die nicht täglich früh abgeholt werden. Es werden Obst und Gemüse der Saison, belegte Brote und hin und wieder Süßes, wie Kekse oder Waffeln serviert.

In den einzelnen Gruppen werden hin und wieder Ausflüge ist Theater unternommen. Außerdem gibt es eine Gruppenkasse für kleine Extras, Eis bei Unternehmungen und dergleichen. Die Kosten belaufen sich auf wenige Euro pro Kind. Ein Theaterbesuch hat 2018 durchschnittlich zwei Euro gekostet.

Können eigene Spielsachen mitgebracht werden?

Die Kinder können ein mal pro Monat, an unserem Buffettag, eigenes Spielzeug in Maßen mitbringen. Als Faustregel gilt: Eine Sache, die in den Rucksack passt.

Kuscheltiere, die gerade bei kleinen Kindern eine tröstende Funktion erfüllen sind von dieser Regel nicht betroffen. Ein Teddybär oder ähnliches kann für die Verabschiedung am Morgen und den Mittagschlaf dauerhaft in der Kita verweilen.

Bitte beachten Sie, dass die mitgebrachten Sachen nicht versichert sind und wir keine Haftung übernehmen. Wir bitten um eindeutige Beschriftung.

Mein Kind hat eine Nahrungsmittelallergie. Kann darauf eingegangen werden?

Ja, wir haben hier Kinder, die Unverträglichkeiten und Allergien haben. In enger Absprache mit den Eltern ist es uns gelungen, entsprechende Speisen anzubieten. Auch religiöse Wünsche werden berücksichtigt. Wichtige Grundlage für das Gelingen ist eine enge Absprache mit den Eltern.

Was passiert am Geburtstag meines Kindes?

Ein Geburtstag ist für ein Kind wunderschön, spannend und aufregend. Wir freuen uns, mit den Kindern solche besonderen Ereignisse feiern zu können. In Absprache mit den Eltern bringt das Geburtstagskind Kuchen oder ein kleines Frühstück für die Gruppe mit. Es wird im geschmückten Raum gesungen und gespielt. Das Geburtstagskind erhält ein kleines Geschenk von der Erzieherin und einen kleinen Rührkuchen von unserem Koch, der zuhause gegessen werden darf.

Wie oft finden Elternabende statt?

Einmal jährlich findet ein Gruppengespräch mit allen Eltern einer Gruppe statt. Dann werden auch die Elternvertreter gewählt, die die Elternschaft regelmäßig über Neuigkeiten informiert. Außerdem gibt es regelmäßige Entwicklungsgespräche. Falls notwendig oder gewünscht, können weitere Gesprächstermine stattfinden.

Wie können wir uns als Eltern in den Kindergarten einbringen?

Werden Sie Elternvertreter oder aktiv im Förderverein. Außerdem sind wir auf regelmäßige Hilfe bei Aktionen und dem Gartentag angewiesen.

Ich bringe mein Kind täglich mit dem Kinderwagen. Kann ich diesen irgendwo lassen?

Für Kinderwagen und dergleichen haben wir eine witterungsgeschützte Unterstellmöglichkeit im Eingangsbereich (Schleuse) eingerichtet. Bitte beachten Sie, dass dort kein Versicherungsschutz besteht. Wir empfehlen die Sicherung mit einem Fahrradschloss.

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