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DESCRIPTION:Nachdem ich vor einigen Jahren das antike Troja besucht hatte\, schrieb ich mein unterhaltsames\, nachdenkliches Buch EIN BISSCHEN HOMER FÜR LEUTE VON HEUTE; zunächst einmal nur für meinen Enkelsohn\, damals ein Jugendlicher\, dem ich vermitteln wollte\, was es mit der Stadt Troja und dem Dichter Homer auf sich hat. Homer gilt schließlich als der Vater unsrer abendländischen Literatur. Aber dann ist es doch ein Buch für viele geworden\, die in kurzweiliger\, amüsanter und höchst anregender Weise erfahren wollten\, was uns Heutigen die ILIAS und die ODYSSEE des antiken Dichters sagen können.In beiden Büchern wimmelt es von Göttern. Wie kulturlos ist man\, wenn man denkt: Götter gibt es nicht\, gab es auch nie wirklich\, also interessiert mich das Ganze nicht. Homer meint uns Menschen\, er zielt ab auf unser Leben. Sind wir verdammt\, in unser Unglück zu laufen mit unsren Vorhaben und dem\, was wir wollen und anrichten? Ist die Geschichte des zehnjährigen Krieges um Troja ein Sinnbild für unser Verhängnis\, dem wir nicht entkommen? Ist unser Leben eine einzige Irrfahrt durch Gefahren und Verlockungen\, durch Unrecht – Tun und Schönes – Genießen\, wie es ODYSSEUS auf seiner zehnjährigen Rückfahrt vom Krieg nach Hause erfahren hat? Und seine Frau PENELOPE\, die zwanzig Jahre auf ihren Mann warten musste – soll man sie loben für ihre Treue oder ist sie nicht auch die. die um ihr Leben betrogen wurde?Meine Lesung findet im Monat März statt. Mit dem Frühlingsmonat März begann für die Römer ursprünglich einmal das neue Jahr. März kommt von Mars\, dem römischen Kriegsgott. Nach der Winterpause konnte endlich wieder Krieg geführt werden; ein neues Jahr\, ein neuer Krieg. Sie merken\, dass ich in vielfacher Weise meine Lesung für höchst aktuell halte.Ich beschränke mich darauf\, nur aus dem zweiten Teil meines Buches: „ENDE GUT\, ALLES GUT? DIE IRRFAHRT DES ODYSSEUS: Kürzer und zugleich ausführlicher erzählt\, als Homer es tut“\, zu lesen.Seien Sie herzlich eingeladen. Ich bin mir sicher: Sie werden sich nicht langweilen.IhrKlaus Grammel
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SUMMARY:2. Mariendorfer Musiktage
DESCRIPTION:Konzert & Lesung\n\n\n\nVom Klang des FriedensSA. 21.03.26 | 19:00mit Angelika Kopečný\, Autorin und Markus Zugehör\, Klavier \n\n\n\nDie Sehnsucht nach wahrem Frieden hat die Menschheit schon immer bewegt. Trotz aller Bemühungen ist und bleibt der Frieden ein zerbrechliches Gebilde\, wie uns gerade vor Augen geführt wird. Nach heutigem Verständnis geht es nicht nur um die Abwesenheit von Krieg und Gewalt\, sondern auch um den unablässigen Kampf um Gerechtigkeit\, Menschenwürde\, Freiheit\, eine intakte Umwelt und die Bereitschaft\, innere und äußere Konflikte nachhaltig zu lösen.Ein Beispiel für den harmonischen Ausgleich unterschiedlicher Stimmen hören wir In der Musik von Joh. Sebastian Bach\, Stimmen\, die nie ihre Mitte verlieren.Und was wäre die Literatur ohne die Geschichten\, in denen hinter dem Bild des verhassten Feindes ein Mensch hervortritt und eine friedliche Begegnung möglich wird.Ein neuer Klang entsteht.An diesem Abend werden unter anderem die Texte von Angelika Kopečný mit Transkriptionen für Klavier von Johann Sebastian Bach verwoben.Angelika Kopečný begann mit zehn Jahren zu schreiben und hat seitdem nicht mehr damit aufgehört. Sie veröffentlichte Sachbücher und Romane\, unter anderem die kürzlich erschienenen „Geisterstadt Stories“. \n\n\n\n\n\n\n\nLiederabend\n\n\n\nVom Klang der LiebeSO. 22.03.26 | 16:00mit Dorothe Ingenfeld\, Mezzosopran und Markus Zugehör\, Klavier \n\n\n\nDie Sehnsucht nach Liebe durchzieht das menschliche Leben in all seinen Facetten. Sie erscheint in vielen Gestalten: als Nähe und Leidenschaft\, als Erinnerung\, Hoffnung oder Verlust. Liebe ist fragil und wandelbar eine der stärksten Kräfte\, die Menschen miteinander verbindet.In der Musik wird diese Vielschichtigkeit hörbar.Komponisten wie Robert Schumann\, Gustav Mahler\, Kurt Weill\, Roger Quilter\, Claude Debussy und andere haben dem Unaussprechlichen eine Stimme gegeben: der innigen Verbundenheit\, der Sehnsucht\, dem Abschied und dem Wiederfinden.Was wäre die Musik ohne diese Geschichten\, in denen hinter jedem Klang ein fühlender Mensch sichtbar wird? Gemeinsam mit dem Publikum möchten wir an diesem Nachmittag hören\, genießen und ins Gespräch kommen.Dorothe Ingenfeld und Markus Zugehör arbeiten seit 2020 als Duo zusammen und teilen die Leidenschaft für das Kreieren neuer Liederabend-Konzepte\, um die Tradition der Liedkunst zeitgemäß zu beleben. \n\n\n\nBeide Veranstaltungen finden in der Kirche statt.Eintritt Frei – Spenden erbeten
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